Über mich

Meine Arbeitsweise

Die Grundlage meiner Arbeit ist die Erkenntnis, dass der Mensch als eine Einheit von Körper, Seele und Geist zu verstehen ist. Rein schulmedizinische Therapieansätze sind in dieser Hinsicht oft etwas einseitig und versäumen es, den Menschen in seiner Ganzheit zu erfassen.

 

Beim ersten Besuch erwartet Sie zunächst ein ausführliches Vorgespräch. Danach begeben Sie sich auf meine Behandlungsliege. Dort findet die eigentliche kinesiologische Arbeit statt.

 

Ausgehend von einem Vortest, bei dem die Regulationsfähigkeit des vegetativen Nervensystems ermittelt wird, werde ich dann Ihre Beschwerden, oder ganz allgemein formuliert, Ihr Anliegen in Beziehung setzen zu einem oder mehreren angezeigten Therapieverfahren. Das Werkzeug hierzu ist der kinesiologische Muskeltest. So lassen sich gezielt passende Medikamente, Nosoden oder Essenzen finden, Ausleitungsprogramme bestimmen oder Unverträglichkeiten feststellen. Auch die Arbeit mit der Psyche hat hier ihren Platz.

 

Die erste Sitzung dauert in der Regel zwischen eineinhalb und zwei Stunden.

 

Meine Philosophie

Unser Leben ist vor allem durch eines geprägt: Überfluss. Wir sind einer Informations- und Wissensflut ausgesetzt und laufen Gefahr, die Orientierung zu verlieren. Es gilt, mit dem alltäglichen Zustand des Zuviel umzugehen und dabei gesund zu bleiben. Die meisten Krankheiten, die uns hierzulande begegnen, sind Krankheiten des Überflusses.

Wie kann man nun mit diesem krankmachenden Überfluss umgehen?

Indem man lässt.

Durch die Konzentration auf die wesentlichen Dinge und das Loslassen von unwichtigen Dingen, kann die Ablenkung reduziert und das innere Gleichgewicht wiederhergestellt werden.

Herkömmliche Heilmethoden folgen oft dem Leitsatz „Viel hilft viel“. Mein Therapieansatz zeichnet sich dadurch aus, meinen Patienten nur das unbedingt Notwendige an Therapien zukommen zu lassen. Viel wichtiger ist eine effektive Verknüpfung mit den Selbstheilungskräften des Körpers, denn der größte Heiler sind letztlich Sie selbst.

Körper und Geist beeinflussen sich gegenseitig. Der Mensch wird von mir als Einheit von Körper und Geist betrachtet. Das „Lassen“ kann daher auf vielfältige Weise in einer Therapie Ausdruck finden. Sei es ein Loslassen in Form einer Entgiftung oder Entsäuerung, also mehr auf der Körperebene. Oder aber das Zulassen und später ebenfalls Loslassen von lange unterdrücktem Seelenschmerz, der im Zuge einer kinesiologischen Sitzung ans Licht gekommen ist.

Die meisten Dinge sind letztlich einfach - wenn man es nur schafft, zum Kern vorzudringen. In den letzten Jahren habe ich mich intensiv mit homöopathischen Konstitutionsmitteln beschäftigt, die sich dadurch auszeichnen, dass sie in der Regel in sehr hoher Verdünnung gegeben werden, was gerade die größten Heilungen bewirkt. Kinder sprechen fast immer hervorragend darauf an, während Erwachsene oft ein paar begleitende Maßnahmen benötigen.